Web Push Notifications sind ein gutes Mittel, um noch mehr Klicks auf der Seite Ihres Mediums zu generieren. Das freut die Redaktion, aber auch das Marketing und die Werbekunden. Wie das Tool funktioniert, finden Sie hier. Uns interessiert aber an dieser Stelle mehr die Frage:

Wie müssen Ihre Web Push Notifications aussehen, damit sie mehr Klicks generieren?

Als oberste Prämisse gilt wie bei jedem Medium: Je spannender die Nachricht, desto eher wird sie geklickt. Logisch. Als guter Redakteur kennen Sie ihre Zielgruppe und können sehr gut abschätzen, was Ihr Publikum interessiert.

Aufgrund der Schnelligkeit der Web Push Notifications ergeben sich noch ein paar Spezialfälle, für die diese Art der Kommunikation speziell geeignet sind. Denken Sie bei der Erstellung daran: Ihr Abonnent bekommt die Nachricht direkt in sein Blickfeld, wenn er am Computer oder am Handy sitzt. Vielleicht konzentriert er sich gerade auf etwas sehr Wichtiges. Deswegen sollten Sie bei der Verwendung ganz besonderes auf gesteigerte Relevanz achten.

Gut sind:

  • Breaking News („Paukenschlag beim G7-Gipfel!“)
  • Sehr aktuelle Nachrichten („Vor wenigen Sekunden verlautbarte der Präsident…“)
  • Talk of Town („Harry und Katherine haben geheiratet!“)
  • Gewinnspiele („Jetzt teilnehmen und 100.000 Euro gewinnen!“)
  • Verlinkungen mit Live-Streams („In 5 min LIVE im Stream:“)

Nicht so oft geklickt wird:

  • Übersichten („Hallo! Heute ist wieder viel passiert. Hier finden Sie das Wichtigste des Tages“)

Natürlich können Sie zwischendurch auch „Werbung in eigener Sache“ machen. Viele Medien unterhalten ja für eine gute Interaktion auch einen Whatsapp-Stream. Mit den Web Push Notifications können Sie ihr Publikum am Handy direkt in die Gruppe einladen. Der Verkauf freut sich auch, wenn er zwischendurch ein „XY-Medium präsentiert MeinenWerbekunden“ verkaufen darf (da können sogar Klicks garantiert werden). Achten Sie nur auf die Ausgewogenheit. Bei 10 relevanten Nachrichten und einer eher nicht so tollen Message wird sich niemand abmelden. Wenn das Verhältnis umgekehrt ist schon.

Vergessen Sie bei Nachrichten mit einem Zeitbezug („Die Verlosung des Hauptpreises in 5 min live auf Sendung„) nicht die „Time to live“-Funktion zu aktivieren, damit die Nachricht bei Unzustellbarkeit nach einem gewissen Zeitraum verfällt. Nach einer gewissen Minutenanzahl wird dann die Nachricht nicht mehr angezeigt. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern…

Und noch ein Geheimtipp: Verwenden Sie die „Automatisch ausblenden“-Funktion. Damit wird die Standard-Dauer (25sec) der Anzeige der Nachricht überschrieben. Das ist recht wenig. Wenn Ihr Abonnent gerade in seiner Arbeit vertieft ist, sieht er zwar, dass eine Nachricht gekommen ist, schaut aber nicht gleich hin. Bei längeren Nachrichten liest Ihr Abonnent noch, bevor er sich entscheidet, zu klicken. Und plötzlich ist die Nachricht weg. Und damit Ihr wohlverdienter Klick. Manche Medien verwenden die kurze Anzeigedauer aber auch zu ihrem Vorteil: Wenn belanglosere Nachrichten verschickt werden, erzielt man trotzdem Klicks, es melden sich aber weniger Leute ab, weil die Nachricht nicht ewig stehen bleibt und nervt. Experimentieren Sie! Das Dashbord gibt ihnen perfekt Auskunft, wie Ihre Nachrichten ankommen.

Beispiele unserer Kunden mit den erzielten CTRs:

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