Schneller als die anderen…

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Manchmal muss es schnell gehen. Aus diesem Grund gibt es ab sofort eine Autocomplete-Funktion bei den Web Push Notifications. Man fügt nur den Link zur Landing Page ein und sowohl Bild als auch Text werden automatisch als Nachricht übernommen.

So funktioniert es:

  1. Sprache aktivieren
  2. URL zur Landing Page eingeben
  3. zum Text klicken

Voilà! Eine versandfähige Web Push-Nachricht ist da:

Ein Tipp am Rande: Teaser-Nachrichten, die nicht den vollständigen Inhalt des eines Artikels preisgeben, haben logischer Weise bessere Klickraten. Für Web Shops ist das sicher nicht so relevant, aber Medien, die auf Klicks abzielen, könnten das im Hinterkopf behalten.

Etwas für die Techniker unter uns: Um diese Funktion nutzen zu können, müssen auf Ihrer Zielseite Open Graph Tags (https://ogp.me/) vorhanden sein. Wenn Sie nicht wissen, was das ist, probieren Sie es einfach aus. Wenn es nicht funktioniert: Fragen Sie Ihre oder unsere Technik.

A/B-Tests bei Web Push Notifications bringen bessere Ergebnisse

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Im Blindflug durch die Finsternis ist nicht nur ein Horror für Piloten, sondern auch für Marketers und Redakteure, die mit Ihren Nachrichten möglichst viele Klicks oder Conversions erreichen wollen. Getback liefert zwar schon jetzt eine beachtliche Anzahl an unterschiedlichen Statistiken, aber die Beantwortung mancher Fragen konnten trotzdem nur mit einem „Ich glaube“ begonnen werden. Damit ist jetzt auch Schluß. Denn:

Wer weiß, muss nichts glauben – A/B-Test bei Web Push Notifications

A/B-Tests (auch split test genannt) ist eine Testmethode zur Bewertung zweier Variante, bei der die Originalversion gegen eine leicht veränderte Version getestet wird. Auf Ihre Web Pushes übertragen: Zwei leicht unterschiedliche Nachrichten, die zur gleichen Zeit an gleich viele Leute verschickt werden, geben Ihnen Aufschluss darüber, welche Überschrift, welcher Text, welcher Action Button besser funktioniert oder ob ein Bild tatsächlich so wichtig, wie Sie bisher immer geglaubt haben. Damit man gute zuviel Risiko eingehen muss, werden die Nachrichten zuerst an eine kleinere Gruppe verschickt:

Sie können die Größe des Testsegmentes selbst bestimmen, in dem Sie den blau/schwarzen Balken nach links oder rechts verschieben. Wenn das Testsegment 100% groß ist, können Sie auch noch die Größe der Testsegmente A und B auf zB 70%/30% verschieben. Wie groß sollten die Testsegmente sein? Je mehr Abonnenten Sie haben, desto kleiner können Sie sein. Eine Faustregel in der Statistik besagt, dass man für aussagekräftige Studien eine Fallzahl von mindestens 500 haben muss. Wenn Sie jetzt 1.000 Abonnenten haben, müssten Sie also 50% Ihrer Abonnenten testen. Aber wir wollen ja keine wissenschaftlich fundierten Studien machen, deswegen reichen wahrscheinlich auch kleinere Testsegmente.

Gewinner bestimmen

Was passiert, wenn wir wissen, welche Nachricht besser funktioniert hat? Sie sehen einen Button mit „Gewinner automatisch bestimmen“. Wenn Sie den anklicken, erscheint das:

Wenn Sie den Gewinner NICHT automatisch bestimmen, können Sie das im Nachhinein manuell machen. Sie sehen dann die Testergebnisse im Überblick und entscheiden sich für eine der beiden Versionen. Aber Sie können das eben auch automatisch anhand von unterschiedlichen KPIs machen lassen. Die Beschreibungen an der Stelle sind wohl ziemlich selbstredend.

Nachdem alle Nachrichten versandt wurden, sehen Sie die Ergebnisse des Tests in der Nachrichtenübersicht.

Die Gewinnernachricht wird angezeigt. Und Sie sind Gewinner, weil Sie auf diese Art und Weise mehr und mehr Klicks und Conversions erzielen werden. Viel Erfolg!

 

Das beste Mittel gegen Abmahnungen ist die Abmahn-Prophylaxe

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Jeder, der eine Website in Deutschland online bringt, serviert sich auf dem Präsentierteller. Nämlich für Leute, die in vielen Fällen die Unwissenheit der Websitebetreiber ausnutzen und die strengen Rechtsvorgaben nicht zu 100% erfüllen. Man spricht auch schon von einer Abmahnindustrie. Rechtskanzleiten, die darauf spezialisiert sind, unerfreuliche Schreiben zu schicken, die mit dem Hinweis auf eine Unzulänglichkeit auf der Seite, aber auch mit einer finanziellen Widergutmachung zumindest im Sinne der entstandenen Anwaltskosten gespickt sind.

Die Idee hinter der Erlaubnis ist ja nicht schlecht: Das Oberlandesgericht Hamburg argumentiert zum Beispiel, dass Verstöße gegen die DSGVO abmahnfähig sind, weil man sich durch eine laxere Umgangsweise einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Und das ist tatsächlich unfair. Ob das bei kleinen Webshops bei leichten Verstößen gleich kostenpflichtig abzumahnen sein muss, wage ich zu bezweifeln. Da würde ja eine einfache Änderungsaufforderung wahrscheinlich reichen. Viele, die ich kenne, sind froh, wenn sie derartige Hinweise bekommen. Aber das OLG hat gesprochen, dass alle Webshopbetreiber abgemahnt werden können. Was man tut, wenn so ein Schreiben im Briefkasten landet, steht in vielen Foren. Noch viel gescheiter wäre es aber, wenn man es gar nicht so weit kommen lässt.

Dem hat sich die Münchner IT-Recht Kanzlei verschrieben. Spezialisiert auf Ecommerce-Recht konzentrieren sich die Anwälte darauf, kommerzielle Internetpräsenzen durch fachanwaltliche Beratung rechtssicher zu gestalten. Dabei werden dem jeweiligen Shopbetreiber zum einen abmahnsichere und bedarfsgerechte Rechtstexte überlassen, zum anderen wird auch eine – optionale – vollumfängliche Prüfung der Gestaltung der Internetpräsenz sowie der dort veröffentlichten Produkte angeboten.

Soweit machen es andere auch. Aber: Die IT-Recht Kanzlei hat eine Möglichkeit gefunden, die die Dienstleistung auch für kleinere, sich am Beginn befindliche Webshops leistbar zu macht. Aber auch große Shops greifen gerne darauf zurück, weil die Seite auch bei Änderungen aktuell (=geschützt) bleibt und man sich somit eine laufende, kostspielige Betreuung erspart. Wie das geht? Die Kanzlei bietet jederzeit monatlich kündbare Rechtstexte (AGB, Widerrufsbelehrung usw) an. Diese sind für Onlinehändler schon ab 9,90 Euro monatlich erhältlich.

Das sind die Leistungen des AGB-Service für Onlinepräsenzen:

  • Abmahnsichere Rechtstexte
  • Individuell anpassbar
  • Inklusive Update-Service
  • Handlungsanleitungen zum richtigen Einbinden der Texte
  • mehr als 40 AGB-Schnittstellen für die automatisierte Aktualisierung der Texte
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Keine Einrichtungsgebühr und keine Mitgliedschaft
  • kostenloses Inkasso
  • kostenfreies Kundenbewertungssystem
  • kostenfreie Teilnahme an der Initiative „Fairness im Handel“
  • Mehr als 80 kostenfreie eCommerce Muster und Handlungsanleitungen

Sehr angenehm: Wie andere Rechtsanwaltskanzleien auch haftet die IT-Recht Kanzlei im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für die Abmahnsicherheit der Rechtstexte.

Hört sich spannend an? Hier gibt’s genaue Infos.

Übrigens: Die Getback (Web Push Notifications) und Profity- Texte sind auch enthalten. Deswegen sind wir auch