Das beste Mittel gegen Abmahnungen ist die Abmahn-Prophylaxe

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Jeder, der eine Website in Deutschland online bringt, serviert sich auf dem Präsentierteller. Nämlich für Leute, die in vielen Fällen die Unwissenheit der Websitebetreiber ausnutzen und die strengen Rechtsvorgaben nicht zu 100% erfüllen. Man spricht auch schon von einer Abmahnindustrie. Rechtskanzleiten, die darauf spezialisiert sind, unerfreuliche Schreiben zu schicken, die mit dem Hinweis auf eine Unzulänglichkeit auf der Seite, aber auch mit einer finanziellen Widergutmachung zumindest im Sinne der entstandenen Anwaltskosten gespickt sind.

Die Idee hinter der Erlaubnis ist ja nicht schlecht: Das Oberlandesgericht Hamburg argumentiert zum Beispiel, dass Verstöße gegen die DSGVO abmahnfähig sind, weil man sich durch eine laxere Umgangsweise einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Und das ist tatsächlich unfair. Ob das bei kleinen Webshops bei leichten Verstößen gleich kostenpflichtig abzumahnen sein muss, wage ich zu bezweifeln. Da würde ja eine einfache Änderungsaufforderung wahrscheinlich reichen. Viele, die ich kenne, sind froh, wenn sie derartige Hinweise bekommen. Aber das OLG hat gesprochen, dass alle Webshopbetreiber abgemahnt werden können. Was man tut, wenn so ein Schreiben im Briefkasten landet, steht in vielen Foren. Noch viel gescheiter wäre es aber, wenn man es gar nicht so weit kommen lässt.

Dem hat sich die Münchner IT-Recht Kanzlei verschrieben. Spezialisiert auf Ecommerce-Recht konzentrieren sich die Anwälte darauf, kommerzielle Internetpräsenzen durch fachanwaltliche Beratung rechtssicher zu gestalten. Dabei werden dem jeweiligen Shopbetreiber zum einen abmahnsichere und bedarfsgerechte Rechtstexte überlassen, zum anderen wird auch eine – optionale – vollumfängliche Prüfung der Gestaltung der Internetpräsenz sowie der dort veröffentlichten Produkte angeboten.

Soweit machen es andere auch. Aber: Die IT-Recht Kanzlei hat eine Möglichkeit gefunden, die die Dienstleistung auch für kleinere, sich am Beginn befindliche Webshops leistbar zu macht. Aber auch große Shops greifen gerne darauf zurück, weil die Seite auch bei Änderungen aktuell (=geschützt) bleibt und man sich somit eine laufende, kostspielige Betreuung erspart. Wie das geht? Die Kanzlei bietet jederzeit monatlich kündbare Rechtstexte (AGB, Widerrufsbelehrung usw) an. Diese sind für Onlinehändler schon ab 9,90 Euro monatlich erhältlich.

Das sind die Leistungen des AGB-Service für Onlinepräsenzen:

  • Abmahnsichere Rechtstexte
  • Individuell anpassbar
  • Inklusive Update-Service
  • Handlungsanleitungen zum richtigen Einbinden der Texte
  • mehr als 40 AGB-Schnittstellen für die automatisierte Aktualisierung der Texte
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Keine Einrichtungsgebühr und keine Mitgliedschaft
  • kostenloses Inkasso
  • kostenfreies Kundenbewertungssystem
  • kostenfreie Teilnahme an der Initiative „Fairness im Handel“
  • Mehr als 80 kostenfreie eCommerce Muster und Handlungsanleitungen

Sehr angenehm: Wie andere Rechtsanwaltskanzleien auch haftet die IT-Recht Kanzlei im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für die Abmahnsicherheit der Rechtstexte.

Hört sich spannend an? Hier gibt’s genaue Infos.

Übrigens: Die Getback (Web Push Notifications) und Profity- Texte sind auch enthalten. Deswegen sind wir auch

Die neue Segmentierungsfunktion für die Web Push Notifications ist live

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Ab sofort ist eine Funktion frei geschaltet, die für alle spannend ist, die nicht mit der Holzhammermethode Nachrichten verschicken, sondern lieber mit dem Skalpell. Beides funktioniert, manchmal passt aber einer der beiden Wege besser zur Arbeitsweise oder zur Marke.

Sie erinnern sich? Es gibt 3 Möglichkeiten, wie man Segmentierungen einstellen kann:

  1. Abfrage im Anmeldelayer
  2. Surfverhalten
  3. Präferenzenseite

Einige unserer Partner haben das auch kombiniert. So wird zum Beispiel das Lieblingsurlaubsland bei der Anmeldung abgefragt, am Surfverhalten erkannt, ob schon eine Reise gebucht wurde (Bestandskunde) und auf der Präferenzenseite, ob man über alle Angebote informiert werden möchte oder nur über Spezialdeals. Ab sofort kann man diese Segmente auch miteinander kombinieren.

So würde es aussehen, wenn Sie zum Beispiel einen Gutschein an Warenkorbabbrecher schicken wollen, die zuvor noch nie bei Ihnen eingekauft haben:

Das lässt sich auch mit einem Besuchszeitraum kombinieren:

So verschicke ich Nachrichten an Warenkorbabbrecher, die schon länger nicht mehr auf meiner Seite waren. Ein nettes ComeBack-Angebot sorgt für Klicks.

Und so können Sie allen Sport-interessierten eine Nachricht schicken, die in diesen zwei Gemeinden wohnen (aber nicht denen in den Nachbarorten):

Damit wir jetzt nichts versprechen, was wir nicht halten können: Das geht natürlich nur, wenn Sie diese Segmente im Vorfeld durch uns anlegen haben lassen. Aber Sie wissen: Ein Wort genügt und wir beraten Sie gerne, was hier für Sie Sinn macht.

Sie sehen: So einfach können Sie die Ihre Nachrichten nur an Abonnenten schicken, die sie auch bekommen wollen. Das ist gut für die Klickrate und es gibt weniger Abmeldungen.

Hier ist noch eine Liste an weiteren Anwendungsmöglichkeiten, die wir schon gesehen haben und die in den nächsten Tagen und Wochen immer weiter wachsen wird:

  • Gutscheine nur an Neukunden
  • Einladung von Bestandskunden zum Treueclub mit Incentivierung
  • Incentivierung von Treueclub-Kunden, die schon länger nicht mehr auf der Seite waren
  • Bestimmte Angebote nur an B2B- oder B2C- Neukunden

Ihnen fällt noch etwas ein, wie sie gerne Segmentierungen würden? Fragen Sie uns, ob das geht: info@atools.de